Homöopathie
Das ist die Sache mit den "Kügelchen".

Die Grundlage der Homöopathie ist: Gleiches mit Gleichem behandeln - das Finden des "Similie" (d.h. ein Mittel, das in konzentrierter Form die Beschwerden hervorruft, die es in potenzierter (= stark verdünnter) Form heilt). Bei hohen Potenzen ist kein Wirkstoff mehr nachweisbar. Sie heilen durch "Information". Dies ist bei Alltags-Beschwerden ebenso wirksam wie tieferen psychischen Problemen.
In der sog. klassischen Homöopathie wird mit Monosubstanzen (= Einzelmittel) behandelt. Dies macht eine lange, ausführliche Befragung des Patienten nötig, die zwar aufwendig sein kann, aber viel in Bewegung bringt und klärt. Sie ermöglicht dem Behandler, sozusagen nebenbei, ein recht genaues Kennenlernen des Patienten und seiner Beschwerden. Wird das passende persönliche Mittel gefunden, löst dies oft tiefe Prozesse aus, macht Heilung möglich.
Die Kombination von Homöopathie und energetischen oder anderen ganzheitlichen Behandlungen leitet oftmals schnelle und tiefgreifende Heilungsprozesse ein.
Wenn Menschen nicht gern über sich und Ihre Probleme reden, kann man ein passendes homöopathisches Mittel auch kinesiologisch oder energetisch austesten. Ganz gleich, wie es gefunden wird. Das homöopathische Mittel stärkt den Geist und befreit die Seele.

Blütenessenzen

Bachblüten und andere Blütenessenzen sind ein sanfter, nebenwirkungsfreier Weg, seelische und körperliche Prozesse zu unterstützen
Die richtige Büte zur richtigen Zeit kann Wunder wirken.